Kulinarisches Opium aus aller Welt. Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.



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Brotzeit vom 17. Januar 2021

Vegetarier und VeganerInnen leiden in dieser schweren Virenzeit unter einem Gewissenskonflikt: Es mangelt nämlich an veganen Impfstoffen. Zur deren Herstellung wird in aller Regel Tierisches benötigt wie z.B. befruchtete Hühnereier oder die Nieren von Hunden und Affen. Die Affen wurden...

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Faktencheck zu Maybrit Illner vom 09.06.2011:
Tödliche Keime, ratlose Ärzte, hilflose Politiker - EHEC-Angst ohne Ende?

Himbeeren© yvon52 / www.fotolia.deNoroviren sind für einen  Großteil der nicht bakteriell bedingten Gastroenteritiden bei Kindern (ca. 30 %) und bei Erwachsenen (bis zu 50 %) verantwortlich. Noroviren sind weltweit verbreitet.6 Der Mensch ist das einzige epidemiologisch relevante Erregerreservoir. Die Viren werden mit dem Stuhl und Erbrochenem erkrankter Personen ausgeschieden. Die infektiöse Dosis liegt bei weniger als 100 Viruspartikel.3 Dies ermöglicht eine sehr effektive Verbreitung der Viren durch direkte Kontakte von Mensch zu Mensch, durch Bildung virushaltiger Aerosole während des Erbrechens oder auch durch kontaminierte Gegenstände, Lebensmittel, ...

Sollen Kindergartenkinder schon auf Diät gesetzt werden? Krankenkassen führen immer jüngere Kinder an Ernährungsprogramme heran, aber ist 'gut gemeint' nicht oft das Gegenteil von 'gut gemacht'? Es spricht der Humanmediziner Dr. Gunter Frank, Mitglied im Vorstand des EU.L.E. e.V.


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Faktencheck zu Maybrit Illner vom 09.06.2011:
Tödliche Keime, ratlose Ärzte, hilflose Politiker - EHEC-Angst ohne Ende?

Kuh und Kind© ivarfoto / www.fotolia.deDer spezielle EHEC-O104:H4-Stamm (auch Enteroaggregative Escherichia coli, EAEC genannt) ist typisch für den Menschen und nicht für Nutztiere. Prof. Dr. Helge Karch vom Institut für Hygiene der Uniklinik Münster bezweifelt sogar, daß er Tiere überhaupt besiedeln kann.1 Auch aus Sicht des BfR ist es „wahrscheinlich, dass der für das aktuelle Ausbruchsgeschehen verantwortliche Stamm über den Menschen oder vom Menschen über die Umwelt erfolgt ist. Der Erreger kann über Lebensmittel verbreitet werden. Während EHEC-Bakterien im Darm von Wiederkäuern leben, ist EAEC bislang nur im Menschen nachgewiesen worden, nicht in Tieren".

Zur Herkunft des Keimes schreibt das BfR: „Die Sequenzanalyse von O104:H4 zeigt eine genetische Übereinstimmung von 93 % mit einem EAEC-Stamm aus Zentralafrika." Erkrankungsfälle mit EAEC treten vornehmlich in Entwicklungsländern auf. Durch die Globalisierung gewinnen die EAEC auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung.9,10 Er wird von Reisenden – egal ob Touristen, Geschäftsleute, Gaststudenten, Wanderarbeiter – verbreitet...

Ist Tofu wirklich der Gesundheit förderlich? Oder drohen durch im Soja enthaltene "sekundäre Pflanzenstoffe" auch Gefahren? Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.


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