Im Biolandbau werden schließlich auch nur biologisch-dynamische Spritzmittel verwendet, oder?! Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.



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Brotzeit vom 15. Juni 2019

Glyphosat ist so gut wie erledigt. Die Ökos jubeln, die Landwirte suchen händeringend nach gleichwertigen Alternativen. An klugen Ratschlägen mangelt es nicht.

Eine grüne Agrarpolitikerin empfiehlt, statt das Unkraut mit Glyphosat abzutöten, es lieber mit Papier zu versuchen, da sie dieses für ein „natürliches Material“ hält. Die zahllosen dubiosen Chemikalien, die in den verschiedenen Papiersorten und Druckfarben stecken, dürften das Glyphosat weit in den Schatten stellen. Aber vielleicht...

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2008 4 EULE mini

 

... erfahren Sie im EU.L.E.N-SPIEGEL 4/2008, der derzeit zum kostenlosen => Download zur Verfügung steht: 

 

 

 

 

 

  

  

 

  

Wenn eine Zeitung ihren unfolgsamen Lesern die Pest an den Hals wünscht. Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.



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Brotzeit vom 01. Juni 2019

Die TAZ weiß, was ihre LeserInnen wünschen: Ein gesundes Weltklima. Wenn es sein muss, gern auch ein zeckengemachtes: „Aus dem Südosten der USA naht Rettung: Die Lone-Star-Zecke (Amblyomma americanum) übernimmt kurzerhand die Überzeugungsarbeit und macht mit einem Biss den Menschen zum Vegetarier. Denn im Speichel des kleinen Klimaretters ist ein Zuckermolekül …, das auch in rotem Fleisch vorkommt.“ Die Folge: eine Fleischallergie. „So leistet eine kleine Zecke ihren bescheidenen Anteil zur Rettung der Welt.“

Bei uns gibt es die genannte Zecke...

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Alles für die Natur! Oder: Wenn Naturschutz Menschenleben aufwiegt. Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.



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Brotzeit vom 18. Mai 2019

Naturschutz hat Priorität. Aus der Sicht vieler Bürger wird immer noch viel zu wenig dafür getan. Immerhin müssen Unternehmen, die beispielsweise raumgreifende Flughäfen oder Fabrikhallen bauen, Ausgleichsflächen anbieten, in denen sich die Natur wieder ungehindert entfalten kann.

So weit so gut. Halt, da gibt es ein Problem: Woher kommen die Ausgleichsflächen? Werden da Golfplätze wieder in eine Wildnis zurückverwandelt? Naherholungsgebiete wieder Biotope für bedrohte Zeckenarten? Kleingartenkolonien aufgelöst, um die Natur von Dünger, Pestiziden und Saatgut mit suspekten Genen zu befreien? Die Antwort...

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die Wueste lebt© depaso / www.fotolia.de

Der Klimawandel wird hierzulande fast ausschließlich als katastrophales Ereignis beschrieben. Das auch positive Effekte zu erwarten sind, völlig unabhängig davon, ob klimatische Veränderungen tatsächlich vom Menschen verursacht werden, wird selten erwähnt. Schließlich sind wir besonders spendenbereit, akzeptieren höhere Steuern und stinkende Biogasanlagen, wenn man uns Angst macht.

Für die Verfechter des Katastrophenszenarios kommt daher ein Phänomen, was noch dazu seit 30 Jahren zu beobachten ist, ziemlich ungelegen: Die Sahara schrumpft! Ihr Rand wandert immer weiter nach Norden und der südliche Gürtel, die durch Hungersnöte zu trauriger Bekanntheit gekommene Sahelzone, erblüht und ergrünt.

Lesen Sie hierzu aktuelle Artikel:
Mueller P: The Sahel is greening