Denk ich an Windkraft in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht. Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.



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Brotzeit vom 21. September 2019

An sich ist Infraschall nichts Unnatürliches: Die Meeresbrandung beispielsweise emittiert ihn, ebenso Lawinen, Erdbeben oder auch der Sturm, der die Wipfel eines Waldes durchschüttelt. Wir können ihn nicht hören und empfinden ihn deshalb nicht als Gefahr. Ist er ja oftmals auch nicht. Insofern kann es ja nicht so schlimm sein, wenn auch Windkraftanlagen Infraschall abgeben.

Die Rotoren erzeugen durch die Kompression der Luft gleichmäßig pulsierende Druckwellen, nämlich immer dann, wenn ein Flügel den Mast passiert. Zudem leitet auch der Boden...

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