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Essen wir uns zu Tode? Neue Studien wollen das endlich mal beweisen! Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V.



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Brotzeit vom 04. Mai 2019

Zwei neue große Studien versuchen gerade unter großem medialem Hallo, die Arbeit von 100 Jahren Forschung vom Tisch zu fegen.

Die erste Studie, sie kommt aus den USA, will herausgefunden haben, dass „ultraverarbeitete“ Nahrung schadet. Studienteilnehmer, die solches aßen, seien früher verstorben als Personen, die sich von wenig verarbeiteter Kost ernährten. Als Musterbeispiel für „ultraverarbeitet“ nennen die Autoren gesüßte Produkte. Wer also Zucker in seinen Kaffee tut, der bietet sich dem Sensenmann als Mitläufer an. Sieht man genauer hin, entdeckt man eine Ursache für den behaupteten Effekt: Die Süßstoffe werden dem Zucker zugeschlagen. Von denen ist allerdings...

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