In eigener Sache

Auf der Webseite des EU.L.E. e.V. wird häufig behauptet, dass die allermeisten Nachrichten und Studien aus dem Bereich der Ernährungswissenschaften das PDF nicht wert sind, in dem sie gespeichert sind. Von "Garbage In - Garbage Out (GIGO)" war bei den hochwissenschaftlichen Berechnungen der Ökotrophologie häufig die Rede. Der Fachmann staunt entsetzt und der Laie wundert sich über nichts mehr.

Jetzt sind weitere Behauptungen publik geworden, bei Klima- und Wetterkunde gäbe es ähnliche Zustände. Doch lesen Sie selbst:
=> Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien

 

 

Udo Pollmer - Was Etiketten verschweigen - Zum Download im ecxlusiven Mitgliederbereich

 

  • Zusatzstoffe gehören ins MuseumZusatzstoffe 2017
  • Das Deutsche Zusatzstoff- Museum stellt sich vor
  • Zusatzstoffe: vermeidbares Risiko?
  • Tricksen, täuschen, tarnen: die leidige Deklaration
  • Farbstoffe
  • Konservierungsmittel
  • Antioxidantien
  • Verdickungsmittel
  • Füllstoffe
  • Emulgatoren
  • Säuerungsmittel und Säureregulatoren
  • Aromastoffe und 100 Geschmacksverstärker
  • Süßstoffe & Zuckeraustauschstoffe
  • Vitamine
  • Zusätze zur Nahrungsergänzung

 u.v.m.

                 

 

„Zusatzstoffe gehören nicht ins Essen. Sie gehören ins Museum!“

Das Zusatzstoffheft von 2014 steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Die aktuelle Auflage von 2017 kann im exclusiven Mitgliederbereich heruntergeladen werden.

Zusatzstoffe TITELDieses Handlexikon dokumentiert die Fülle an Stoffen, die zur Herstellung unserer täglichen Nahrung genutzt werden. Viele dieser Substanzen sind mehr oder weniger gut geprüft, viele andere so gut wie nicht. Deshalb will die EU bis Ende 2020 zahlreiche der Zusätze endlich einer korrekten Prüfung unterziehen. Einige Zusätze werden deklariert, andere, wie die Aromastoffe mit über 2.000 Substanzen, firmieren auf dem Etikett pauschal als „Aroma“. Dazu kommen die Stoffe, die überhaupt nicht deklariert werden. Genannt seien hier die Enzyme, deren weit verbreiteter Einsatz in den allermeisten Fällen verschwiegen werden darf. Doch auch die deklarierten Begriffe erfordern oft genug erhebliche lebensmittelrechtliche Kenntnisse und technologisches Verständnis, um sie richtig deuten zu können. Bisher hat sich die Lebensmittelwirtschaft nur zu gerne davor gedrückt, dem Kunden reinen Wein einzuschenken. Dieses Handlexikon soll das ändern.

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Supplemente für Schwangere
ein Beitrag von Udo Pollmer und Jutta Muth aus der Hebamme.ch 7/8 2016

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Kapseln Herz© S. Schlierne / www.fotolia.de

Der Körper versucht in jeder Lebenssituation, sich anzupassen, Schaden abzuwenden oder – im Falle einer Krankheit – Heilung herbeizuführen. Dafür regelt er über die Homöostase die Konzentrationen wichtiger Substanzen und verändert sie entsprechend den äusseren und inneren Bedingungen. Statt gleich einen Mangel an Calcium oder Folsäure zu verkünden, wäre es sinnvoller, bei nicht normgerechten Blutwerten erst einmal nach dem biologischen Zweck zu fragen...

lesen Sie => hier im PDF "Supplemente für Schwangere" weiter

ein Beitrag von Prof. Dr. Bärbel Kniel und Udo Pollmer, erschienen in backwaren aktuellPDF download

Kommentar Udo Pollmer

 

Hexenritte, Bier, Bordelle, Babynahrung, Odysseus und Hühnerfang: auf den ersten Blick kaum miteinander vereinbar.

Das verbindende Element sind Tropan-Alkaloide, natürliche pflanzliche Giftstoffe in Nachtschattengewächsen wie Stechäpfel und Bilsenkraut.

Beim Anbau von Feldfrüchten kann das Erntegut damit kontaminiert werden. Gesetzliche Höchstgehalte sind bereits in Vorbereitung...

lesen Sie => hier im PDF "Tropan-Alkaloide" weiter