Wer hat das Rind zur Sau gemacht?
Wie Lebensmittelskandale erfunden und benutzt werden
von Udo Pollmer, Andrea Fock, Jutta Muth und Monika Niehaus 

Wer hat das Rind zur Sau gemachtVogelgrippe, Acrylamid oder BSE: In immer kürzeren Abständen wird die Öffentlichkeit in Panik versetzt, weil im Essen angeblich der massenhafte Seuchentod lauert: die Pandemie. Im Falle der genannten Beispiele zu Unrecht. Irrtümer mit Methode, wie Lebensmittelchemiker Udo Pollmer und seine Mitstreiterinnen zeigen. Dieses Buch handelt von Medien, die ideologisch unbequeme Fakten geflissentlich verschweigen, einer Gesundheitsbürokratie, die das Schüren von Angst in der Bevölkerung zu einem nützlichen Mittel der Aufklärung erklärt, von NGOs, die wider besseres Wissen Gentechnik verteufeln, ohne ein Wort über das Gen-Crashing in unseren Atomkraftwerken zu verlieren, von Politikern, die Unbedenklichkeitserklärungen aufgrund von Grenzwerten abgeben, obwohl sie genau wissen, dass diese gar nicht korrekt gemessen werden können.

Dieses Buch räumt gründlich auf mit der Vorstellung, dass in der Lebensmittelüberwachung der Verbraucherschutz eine entscheidende Leitlinie wäre. Das Warnverhalten von Verbraucherschützern, Instituten, Ämtern, Politikern und Medien folgt heute Mustern, die von allen möglichen Motiven und Interessen geleitet werden – aber immer weniger dem Verbraucherschutz nutzen. Vom Tierschutz nicht zu reden. Ein Buch mit unangenehmen Wahrheiten über Lebensmittelskandale, Impfskandale, Pflanzengifte, Gentechnik, Biolandbau und Gammelfleisch. Und über das seltsame Verhalten von Greenpeace, Foodwatch & Co.

Verlag: rororo, ISBN: 3499627604, Preis: 8,99 €

2008 4 EULE mini

 

... erfahren Sie im EU.L.E.N-SPIEGEL 4/2008, der derzeit zum kostenlosen => Download zur Verfügung steht: 

 

 

 

 

 

  

  

 

  

die Wueste lebt© depaso / www.fotolia.de

Der Klimawandel wird hierzulande fast ausschließlich als katastrophales Ereignis beschrieben. Das auch positive Effekte zu erwarten sind, völlig unabhängig davon, ob klimatische Veränderungen tatsächlich vom Menschen verursacht werden, wird selten erwähnt. Schließlich sind wir besonders spendenbereit, akzeptieren höhere Steuern und stinkende Biogasanlagen, wenn man uns Angst macht.

Für die Verfechter des Katastrophenszenarios kommt daher ein Phänomen, was noch dazu seit 30 Jahren zu beobachten ist, ziemlich ungelegen: Die Sahara schrumpft! Ihr Rand wandert immer weiter nach Norden und der südliche Gürtel, die durch Hungersnöte zu trauriger Bekanntheit gekommene Sahelzone, erblüht und ergrünt.

Lesen Sie hierzu aktuelle Artikel:
Mueller P: The Sahel is greening